
- Du hast eine analoge Kamera und willst damit fotografieren, weißt aber noch nicht, wie das geht und willst die Grundlagen der Fotografie lernen?
- Du hast keine analoge Kamera, willst aber trotzdem einmal „mit sowas“ fotografieren und dabei die Grundlagen der Fotografie lernen?
- Raus aus dem Automatikmodus? Du hast eine digitale oder analoge Kamera und möchtest endlich einmal die Zusammenhänge von ISO, Blende, Belichtungszeit, Tiefenschärfe usw. verstehen, um Deine Aufnahmen im manuellen Modus bewusst gestalten zu können?
- Du möchtest die Grundlagen der Bildgestaltung kennenlernen und das Gelernte gleich anwenden?
Dann ist dieser Kurs das Richtige für dich!
Ablauf
- Anschauliche Vermittlung theoretischer Grundlagen (Kamerafunktionen und ihre Bedeutung, Grundlagen der fotografischen Bildgestaltung)
- ca 30 Minuten Pause z.B. im Café an der Ecke (nicht im Preis inbegriffen)
- Fotografieren unter Anwendung des Gelernten
- Filmentwicklung im KleinFormat
- Der Film trocknet ca 24 Stunden. Danach wird er geschnitten und in Pergaminhüllen aufbewahrt. Zudem erstelle ich von den Negativen einen analogen Kontaktbogen (s.unten), auf dem die einzelnen Bilder als kleine Positive zu sehen sind.
Kursdauer ca. 4,5 Stunden
Kurstage: Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa
Terminvereinbarung unter Tel. : 0151 61421634 oder per Mail an info(at)angela-bettinger.de.
Kursort: KleinFormat, Hildastraße 16, 79102 Freiburg (im Hinterhaus)
Teilnehmerzahl: max. 2 Personen
Kursgebühr: 1 Person: 165 Euro; 2 Personen: 145 Euro / Person; (inklusive 1 sw-Film, leihweise eine Kamera und gemeinsame Filmentwicklung, Herstellen eines Kontaktabzugs, Handout und FilmLogBuch). Die Kursgebühr ist vorab per Überweisung zu bezahlen. Details dazu erhältst du mit der Bestätigung der Anmeldung.


Ein Kontaktbogen ist eine direkte Positivkopie eines Films. Dazu werden die Filmstreifen bei Rotlicht unter dem Vergrößerer direkt auf Fotopapier gelegt, mit einer Glasplatte fixiert und das ganze wird dann belichtet, entwickelt und fixiert.
Der Bogen dient einer ersten Beurteilung der Negative und ist hilfreich, um z.B. einen bestimmten Bildausschnitt für eine Vergrößerung auszuwählen. Da bei diesem Verfahren alle Negative eines Films bei der Belichtung die gleiche Lichtmenge erhalten, kann natürlich nicht auf die Besonderheiten einzelner Negative eingegangen werden. So kann z.B. ein leicht überbelichtetes Bild auf dem Kontaktbogen total überbelichtet erscheinen, obwohl im Negativ in den dunklen Bereichen noch Zeichnung vorhanden ist, und davon ein guter Print hergestellt werden kann. Doch kann man ganz allgemein erkennen, ob man beim Fotografieren eher unter- oder überbelichtet hat. Außerdem lässt sich anhand des Kontaktbogens sehen, ob die Entwicklung des Films passend war. Schließlich ist ein Kontaktbogen sehr hilfreich für die Archivierung von Negativen. (Dieser Text wurde nicht mit KI erstellt. Alle darin enthaltenen Fehler sind menschlich 🙂 )